Ziel: Stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Kirchenführer auf der Vision 2033 basieren und sich dieser verpflichtet fühlen.
Aktionsplan:
- Treffen Sie sich mit dem Seelsorgeteam, den Leitern der Ministerien und den Vorstandsmitgliedern, um die Bewegung „Finishing the Task“ zu besprechen.
- Entwickeln Sie eine Führungsstrategie, die eine laufende Kommunikation und Aktualisierungen für die Kirchenführer umfasst.
- Beten Sie gemeinsam und bitten Sie Gott um Klarheit darüber, wie Ihre Kirche dazu beitragen kann, die Aufgabe bis 2033 zu beenden.
- Befähigen Sie Führungskräfte, die Vision zu vermitteln und das Engagement innerhalb der Kirchenfamilie zu fördern.
Hilfreicher Rahmen für die Kommunikation von Veränderungen:
Denken Sie, Sie kommunizieren ausreichend? Denken Sie noch einmal darüber nach
Basierend auf John Kotters Prinzipien zur Führung von Veränderungen
Gute Kommunikation ist entscheidend, damit ein bedeutender Wandel in einer Kirche, insbesondere in einer Glaubensgemeinschaft, Fuß fasst. Die meisten Pfarrer und Kirchenführer verstehen dies, doch die Umsetzung ist oft schwierig. Verständnis und Engagement für eine neue Vision oder Ausrichtung innerhalb einer Kirche zu gewinnen, ist sowohl eine intellektuelle als auch eine emotionale Reise. Sie stellt die Menschen vor Herausforderungen, und daher kommunizieren Kirchenführer oft unzureichend oder senden widersprüchliche Botschaften über den Wandel. Beides kann die Bemühungen um spirituelle Transformation behindern.
Vielen Kirchen gelingt es nicht, ihre Vision des Wandels so effektiv zu kommunizieren, wie sie sollten – oft um den Faktor 10. Eine einzige Predigt, die einen grundlegenden Richtungswechsel in der Kirche ankündigt, reicht nie aus, ebenso wenig wie eine Reihe von Reden oder Ankündigungen des Pfarrers und des Leitungsteams. Um zu verstehen, wie leicht die Vision des Wandels im Lärm des Kirchenalltags untergehen kann, bedenken Sie Folgendes: Die gesamte Kommunikation, die über drei Monate an die Gemeindemitglieder geht, umfasst Tausende von Wörtern oder Nachrichten über verschiedene Kanäle (Predigten, Bulletins, E-Mails usw.). Die typische Kommunikation über den Wandel über einen Zeitraum von drei Monaten (entspricht einer 30-minütigen Predigt, einigen Versammlungen, einem Newsletter-Artikel und einer kurzen Gruppendiskussion) entspricht nur einem Bruchteil dieser Gesamtwortzahl. Das bedeutet, dass die Vision des Wandels nur einen kleinen Teil der Kommunikationslandschaft erfasst hat.
Wie können Sie das vermeiden?
Erstens und am wichtigsten ist, dass die Kirchenführer – insbesondere die Pfarrer und die obersten Führungskräfte – ihren Worten Taten folgen lassen und zu lebendigen Beispielen der Vision werden. Sie rufen die Gemeinde dazu auf, sich zu öffnen. Nichts untergräbt Kommunikationsbemühungen mehr als inkonsistentes Handeln der Führung, und nichts spricht so kraftvoll wie eine Führungskraft, die ihre Worte mit Taten untermauert. Wenn das gesamte Führungsteam beginnt, die Vision, die es predigt, zu leben, sendet dies eine starke Botschaft an die Gemeinde. Dieses Handeln schafft Vertrauen, motiviert die Gemeinde und baut Zweifel ab.
Auf praktischer Ebene muss die Vision des Wandels in allen Teilen der Kirche kommuniziert werden. Leben – durch jede Predigt, jedes Bibelstudium, jede Versammlung, jede E-Mail und jedes Gespräch. Die Vision muss konsequent thematisiert werden, nicht nur von der Kanzel, sondern auch in E-Mails, Gemeindemitteilungen, Gemeindeversammlungen und Gruppendiskussionen. Behalten Sie diese Schlüsselelemente im Hinterkopf, wenn Sie über die Veränderung kommunizieren: